Empfehlung: tiefe Bauchatmung in den Alltag integrieren

Tief in den Bauch einatmen, so dass der Bauch sich nach außen wölbt, und genauso tief auch wieder ausatmen, so dass der Bauch wieder nach innen geht, gerne auch den Nabel in Richtung Wirbelsäule ziehen.

Wenn das in den Bauch atmen gut funktioniert, erweitere die Atmung auch im Rippen-Bereich, öffne den Brustkorb und zuletzt atme auch in Richtung der Schlüsselbeine.

Atme immer mindestens genauso lange aus, wie ein. Gerne atme auch ein wenig länger aus als ein.

Atmung, um Druck abzubauen

Bei diesem “Druck” kann es sich um Schmerzen, Ängste oder sonstigem gefühlten Druck handeln.

Erweitere die oben beschriebene Bauchatmung um folgendes:

Beim Ausatmen atme gegen einen Widerstand. Dies können z. B. die Lippen sein. Lass beim Ausatmen die Lippen vibrieren oder flattern. Es kann auch die Stimme sein. Atme mit einem langen “Haaahhhhh” oder “Hoohhh” aus. Es kann auch ein Widerstand in der Kehle sein. Mache beim Ausatmen die Kehle ganz eng.

Gegen Schmerzen

im Speziellen hilft auch in den Bereich, wo sich die Schmerzen im Moment befinden, hin zu atmen. Konzentriere dich auf diese Stelle und lenke in Gedanken deinen Atmen in die schmerzende Gegend.

Eine zusätzliche Visualisierung von einem glänzenden heilenden Licht, welches eingeatmet und an die schmerzende Stelle geschickt wird, kann ebenfalls sehr hilfreich sein, wenn man sich drauf einlassen kann und möchte.

Erklärung und Anleitung auf Youtube

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